Die
kurzgekoppelten Ringwing-Enten (Anfang der 80er Jahre)
Auf dem Bild links sieht man gut, daß
der obere Flügel ohne
Profilwechsel umläuft und durch einen
harten Sprung mit dem
unteren verbunden ist.
Einstellwinkeldifferenz rund 6 Grad.
Eine in sich geschlossene,
kurzgekoppelte Entenkonfiguration.

Hier die geometrische Herleitung des
Flügels. Man kann ihn sich entstanden
denken aus doppeltem
Schrägschnitt eines
Hohlkörpers mit annähernd
drei"eckigem"
Querschnitt.

Auf diesem Bild von der Seite erkennt man
gut, daß die Anströmkante des gesamten
Flügels in einer Ebene
liegt.

So sollte nach meiner damaligen
Vorstellung eine RingWingEnte als Ultraleichtflugzeug
aussehen.
Den Patentantrag dazu kann man heute
hier lesen. Das Patentamt vergisst
nichts - leider. Klick!

Und so sah ein nicht maßstäbliches
Versuchsmodell dazu aus. Die Ringwings
hatten gute
Gleiteigenschaften, jedenfalls
deutlich bessere, als es die Spannweite
erwarten ließ. Die Stabilität um die
Nickachse ist wegen der extremen Hochlage
des hinteren Flügel
ebenfalls gut.
Der junge Mann rechts, Dietmar Panten,
ist
schon lange ein Dr. der Physik und auch
Flugkapitän bei der
Lufthansa.
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Mit diesen Flugzeugen ließ sich auch der
Katzmayr-Effekt nachweisen, wonach ein
Flügel in wellenförmiger Anströmung
widerstandsärmer fliegt.
Baut man diese
Ringwings sehr klein, so kann man sie so
einstellen, daß sie ungefähr 5 mal in der
Sekunde die Nase senken und heben und sich
so eine wellenförmige
Anströmung erzeugen.
Trotz dieses Schwingens um die Nickachse
bleibt der Gleitwinkel unverändert.